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Schulen & Lehrkräfte

Sicher auf Klassenfahrt. Vorbereitet für den Notfall.

Für viele Schülerinnen und Schüler ist die Klassenfahrt die erste große Reise ohne Eltern. Ich helfe Schulen und Lehrkräften, diese Reise gut vorzubereiten und im Ernstfall ruhig zu handeln.

Lehrkraft mit Klemmbrett bespricht sich vor der Abfahrt mit einer Schulklasse, die Jugendlichen stehen mit Rucksäcken und Koffern auf dem Schulhof

Ausgangslage

Die erste große Reise

Klassenfahrt, Studienfahrt oder Austausch: Für Jugendliche ist das ein Abenteuer. Für Lehrkräfte bedeutet es viel Verantwortung.

Zum ersten Mal allein unterwegs

Viele Jugendliche sind auf der Fahrt zum ersten Mal länger ohne Eltern unterwegs. Sie sind neugierig, testen Grenzen und unterschätzen Risiken. Das ist normal. Mit guter Vorbereitung lässt sich vieles abfangen.

Planung neben dem Unterricht

Lehrkräfte planen Fahrten meist zusätzlich zum Schulalltag. Für die Frage „Was tun wir, wenn etwas passiert?“ bleibt oft wenig Zeit. Genau da setze ich an.

Fahrten ins Ausland

Bei Austauschen und Studienfahrten kommen eine fremde Sprache, andere Notrufnummern und andere Regeln dazu. Wer vorher weiß, wen er anruft, verliert im Ernstfall keine Zeit.

Angebote

Was ich für Ihre Schule tue

Reisesicherheit für Schülerinnen und Schüler

Eine Unterrichtseinheit vor der Fahrt, passend zu Alter und Reiseziel. Es geht um Taschendiebstahl, Orientierung in einer fremden Stadt, Gruppendruck, Handy und Fotos und darum, wen man im Notfall anruft. Ohne erhobenen Zeigefinger.

Fortbildung für Lehrkräfte

Ich zeige Ihrem Kollegium, wie Sie die Risiken einer Fahrt vorher einschätzen und im Notfall geordnet handeln. Wir üben an Fallbeispielen aus der Praxis, zum Beispiel einem Unfall oder einem vermissten Kind.

Notfallkonzept für Fahrten

Gemeinsam mit Ihnen erstelle ich einen Notfallplan für Klassenfahrten, Studienfahrten und Austausche. Mit Telefonkette, Meldewegen, Checklisten und klaren Zuständigkeiten. Er ergänzt, was Ihre Schule schon hat.

Für Lehrkräfte

Notfallmanagement und Travel Risk Management

Lehrkräfte sitzen an einem Tisch im Lehrerzimmer und besprechen ausgedruckte Ablaufpläne mit Haftnotizen

Auf einer Fahrt sind Sie für eine ganze Gruppe verantwortlich, oft weit weg von der Schule. Wenn etwas passiert, müssen Sie schnell entscheiden. Darauf bereite ich Sie vor.

Travel Risk Management heißt: Risiken vor der Reise erkennen, Vorsorge treffen und für den Ernstfall einen Plan haben. In der Fortbildung geht es unter anderem um:

  • Risiken am Reiseziel vorher einschätzen
  • Notfallkarten, Kontaktlisten und Telefonkette vorbereiten
  • Erste Schritte bei Unfall, Krankheit oder einer vermissten Person
  • Wer informiert Schulleitung, Eltern und Behörden?
  • Ein kurzes Planspiel, damit die Abläufe sitzen

Ich war 17 Jahre Offizier und habe Menschen geführt und ausgebildet, auch in Auslandseinsätzen. Heute arbeite ich als Risikomanager. Diese Erfahrung gebe ich an Sie weiter, bei Ihnen an der Schule oder online.

Schulklasse mit Koffern und Rucksäcken wartet mit zwei Lehrkräften am Bahnsteig, im Hintergrund fährt ein Zug ein

Zuständigkeiten

Wer ist wofür zuständig?

Vor der Fahrt sollte klar sein, wer welche Aufgabe hat. Bei Berufsschulen sind meist drei Seiten beteiligt. Ich helfe Ihnen, das vorher zu klären und schriftlich festzuhalten.

Schule und Lehrkräfte

Planung, Genehmigung und Aufsicht während der Fahrt. Die Regeln dazu legen die Länder fest.

  • Notfallplan und Erreichbarkeit
  • Regeln und Absprachen in der Gruppe
  • Information der Eltern vor der Fahrt

Eltern

Bei Minderjährigen sind die Eltern wichtige Partner. Sie kennen ihr Kind am besten.

  • Einverständnis und Notfallkontakte
  • Angaben zu Gesundheit, Allergien und Medikamenten
  • Absprachen zu Regeln und Handy

Ausbildungsbetrieb

Bei Berufsschulen ist der Betrieb mit im Boot. Die Auszubildenden fehlen dort während der Fahrt.

  • Absprache und Freistellung mit dem Betrieb
  • Fester Ansprechpartner im Betrieb
  • Wer den Betrieb im Notfall informiert

Ich bin kein Jurist und biete keine Rechtsberatung. Die Vorgaben zu Aufsicht und Schulfahrten unterscheiden sich je nach Bundesland. Ich helfe Ihnen, Abläufe und Zuständigkeiten praktisch zu ordnen. Rechtliche Fragen klären Sie bitte mit Ihrer Schulleitung, der Schulaufsicht oder dem Schulträger.

Ablauf

So gehe ich vor

1

Kostenloses Erstgespräch

Sie erzählen mir, welche Fahrten anstehen und was es an Ihrer Schule schon gibt. Das Gespräch ist unverbindlich.

2

Passendes Angebot

Sie bekommen ein Angebot, das zu Ihrer Schule passt: eine Unterrichtseinheit, eine Fortbildung oder ein Notfallkonzept.

3

Umsetzung

Ich komme zu Ihnen an die Schule oder wir arbeiten online. Danach kennt Ihr Kollegium die Abläufe für den Ernstfall.

Budget

Gute Vorbereitung soll nicht am Geld scheitern

Offene Tür zu einem hellen, leeren Klassenzimmer mit Tischen, Tafel und Pflanzen im Morgenlicht

Ich weiß, dass Schulen mit knappen Mitteln planen. Eine allgemeinbildende Schule hat oft andere Möglichkeiten als eine berufsbildende Schule oder eine Schule in freier Trägerschaft.

Deshalb richte ich mein Angebot nach Ihrer Situation und nicht nach einer festen Preisliste. Sprechen Sie mich einfach offen an. Gemeinsam finden wir einen Umfang, der zu Ihrem Budget passt.

Die nächste Fahrt kommt bestimmt.

Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Es ist unverbindlich.